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Ginnick

Herzlich willkommen in Ginnick

Die erste Erwähnung von Ginnick lautet auf das Jahr 1176. Der Ortname stammt aus dem althochdeutschen Wort ginicki und ist abgeleitet aus der Bezeichnung für Krümmung oder Biegung im Gelände "genic".
Ab dem 15. Jahrhundert wird der Ort häufig als Weinbauort genannt. Weinbau findet man heute nicht mehr.
Ginnick ist ein Mekka für Naturfreunde. Findet man doch hier auf den kargen Muschelkalkböden viele seltene Pflanzen, darunter zahlreiche Orchideen, Kuhschellen und Enziane. Das am äußersten südwestlichen Rand der Zülpicher Börde gelegene Ginnick prägt den Voreifelcharakter der Gemeinde Vettweiß.
Die ehem. einklassige Volksschule am Ortsrand wurde durch die Interessengemeinschaft Ginnicker Ortsvereine zum Bürgerhaus um- und ausgebaut.

Wappen von Ginnick


Wappenbeschreibung:
In Rot die goldenen Büste eines Heiligen, die von zehn sechsstrahligen silbernen Sternen umgeben ist.





Infoboxen

Verwaltung in Vettweiß

Besuchszeiten

montags bis freitags:
8.00 Uhr bis 12.00 Uhr

dienstags:
14.00 Uhr bis 15.30 Uhr

donnerstags:
14.00 Uhr bis 18.00 Uhr



Wenn es Ihnen nicht möglich ist, die Verwaltung zu den angegebenen Öffnungszeiten zu besuchen, können Sie in Ausnahmefällen einen Termin vereinbaren. Setzen Sie sich bitte mit dem zuständigen Sachbearbeiter in Verbindung. Schauen Sie hierzu weiter unten bei:
Wo finde ich Was?

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Anschrift

Gemeindeverwaltung Vettweiß
Bürgermeister
Gereonstraße 14
52391 Vettweiß

Telefon: 02424 / 2090
Telefax: 02424 / 209234

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