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Durch Drover Heide, Wald, Wiesen und Flur

von Herbert Schartmann

Wandervorschlag Nr. 165: "Durch die Drover Heide", Länge 13,1 KM

Quellenhinweis: Aachener Zeitung / Aachener Nachrichten
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung der Zeitung und des Autors

Eine Info-Tafel, die für sich spricht: Urzeitkrebse in der Drover Heide!

Das ehemalige Truppenübungsgelände ist heute ein attraktives Naherholungsgebiet . Bedeutsamer Lebensraum für seltene und gefährdete Pflanzen- und Tierarten. Zweiter Teil weitgehend durch offene Landschaft.

 

Wanderfreund Günter Granrath aus Kreuzau, der schon so manchen Tipp für interessante Wanderungen gegeben hat, hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass der frühere Standortübungsplatz „Drover Heide", der mehrere Jahrzehnte für die Bevölkerung gesperrt war, seit dem 1. September 2005 wieder zur allgemeinen Nutzung auf durch Pfähle bezeichneten Wegen freigegeben ist. Die Fachleute von der Biologischen Station des Kreises Düren bezeichnen die Drover Heide als das „schönste FFH-Gebiet“ (= Flora-Fauna-Habitat-Reservat) des Rheinlandes. Am Ende der Wanderung werden auch Sie gewiss von der Heidelandschalt sehr angetan sein. Die Wege sind durch Farbmarkierte Pfähle (nach limburgischem Vorbild) gekennzeichnet, so dass ein Verlaufen ausgeschlossen erscheint. Allerdings sind Sie strikt gehalten, die gekennzeichneten Wege nicht zu verlassen: zum einen aus Gründen des Natur- und Landschaftsschutzes, zum anderen aber auch, weil bei Verlassen des Weges aufgrund der Kampfmittelbelastung des Gebietes Lebensgefahr durch Blindgänger bestehen könnte, obwohl das Gelände vor der Freigabe natürlich sorgfältig abgesucht worden ist. Eine letzte Vorbemerkung erscheint erforderlich: einzelne Wege in der Heide sind nur im Sommer (vom 15. März bis 30. September) freigegeben (so genannte „Sommerrunde“), andere wieder nur im Winter (vom 16. August bis 14. März – so genannte („Winterrunde“). Der hier vorgeschlagene Weg berücksichtigt dies und beschreibt eine Strecke, die ganzjährig begehbar ist. Soller erreicht man, von Düren kommend, über die B 56, die durch den Ort hindurchführt. Mitten im Ort, in Höhe der Kirche, die durch ihr spitzes Dach auffällt, folgen wir dem Hinweisschild „Zum Sportplatz“ nach rechts durch die „Drover Straße“. Auf asphaltiertem und später geschottertem Weg fahren wir, die Richtung beibehaltend, in Richtung Drover Heide und finden auf der linken Seite des Weges nach etwa einem Kilometer den Sportplatz des SV Soller; hier können wir unser Fahrzeug abstellen.

(Hinweis der Gemeinde Vettweiß: Um die Anwohner der Drover Straße möglichst wenig zu belasten, wird die Anfahrt über die L33 von Froitzheim Richtung Nideggen, rechtsseitige Einfahrt zur Drover Heide empfohlen. Die Runde kann auch von hier gestartet werden.)

Heideschild
Verständlicherweise sind nicht alle Wege in der Drover Heide freigegeben.

Einige Infotafeln

Jetzt kann es endlich losgehen: wir wandern vom Ort weg in westliche Richtung auf die Heidefläche zu und folgen dem breiten, durch Pfähle mit rostfarbenen und blau Köpfen gekennzeichneten zu und folgen dem breiten, durch Pfähle mit rostfarbenen und blauen Köpfen gekennzeichneten Weg; wir sehen (und studieren) rechts eine Hinweistafel und passieren gleich eine rot-weiße Sperre. Den unmittelbar dahinter von links herankommenden blau-roten Weg beachten wir nicht, sondern gehen geradeaus weiter, machen nach 500 Metern eine leichte Rechtskurve und biegen nach insgesamt 1,2 Kilometer kurz vor dem Wald nach links ab, wobei die Farbmarkierung gleich bleibt. Wir erreichen die Stelle, wo der Blaumarkierte Weg nach links abbiegt (Punkt 1 – die „Winterrunde“). Wir aber machen einen Rechts-Links-Schwenk, erreichen einen weithin sichtbaren Schutzpilz und folgen jetzt den grünen Pfählen. Unser Weg macht später noch einmal deutlich einen Links- Rechts-Bogen, behält aber die südöstliche Richtung bei und führt uns zur Uxmaar (die Bezeichnung „Maare“ ist in der Nordeifel zwar häufig, aber veränderlich, und meint hier feuchte Senken, die sich als Grundwasserspeicher auf wasserundurchlässigem Tonboden gebildet haben). Dieses Naturschutzgebiet liegt zwischen Thum und Froitzheim. Und nun heißt es aufgepasst: wo wir am Ende eines großen Wiesengeländes geradeaus eine rote Sperre sehen, auf die weiß gestrichene Pfähle zulaufen, und hinter der Sperre einen kleinen Parkplatz mit einer Hinweistafel bemerken, (Punkt 2), lassen wir uns nicht in diese Richtung locken, sondern biegen mit den grünen (inzwischen auch gelben) Markierungen nach links ab. Wir erreichen nach etwa 750 Metern eine Stelle, an der unser Wanderweg nach links schwenkt, nach rechts aber ein mit weißen Pfählen gekennzeichneter Weg auf die nahe Landstraße zuführt. Diesem Weg folgen wir zur Straße hin. Wir überqueren vorsichtig die Landstraße, gehen einige Schritte nach rechts und finden an einer rot-grünen Schranke einen Weg, der uns spitzwinklig nach links in den Wald hineinführt. Auf diesem Weg geht es geradeaus und hinter einer links liegenden Lichtung im Links-Rechts-Bogen weiter; alle nach links und rechts abgehenden Wege bleiben unbeachtet.
Ein Stopp, der sich lohnt: Das kleine Kirchlein in Ginnick ist meist offen, so dass man sich beispielsweise den interessanten Altar ansehen kann.

Sportplatz Ginnick

Wir treffen dann in der Nähe eines Windrades auf einen breiten Querweg (geradeaus geht es nicht mehr weiter) und wenden uns nach links. Wir benutzen jetzt einen Weg, der die Orte Thum und Ginnick verbindet und den wir auf der Wanderung Nr. 92 schon einmal benutzt haben. In Höhe eines zweiten Windrades öffnet sich dem Blick nach rechts auf die Hügel der Nordeifel. Wir bleiben am Waldrand und haben – nachdem wir eine Hochspannungsleitung unterschritten haben – den Sportplatz von Ginnick vor uns. Am kleinen Sportheim verlassen wir die unter Nr. 92 beschriebene Strecke und gehen rechts am Heim vorbei durch den Wald abwärts in Richtung Ginnick. Hinter dem ersten Haus benutzen wir den „Buschweg“ nach links und gehen durch bis zum

Auftreffen auf die „Antoniusstraße“. Hier geht es nach rechts, hinüber auf die andere Straßenseite und durch die „Kirchgasse“ nach links an Kirche und Friedhof vorbei. Ein Trainingsplatz bleibt rechts liegen. Es geht hinaus aus dem Ort in das Tal des Weiersbachs. Der Blick geht bis zu den Türmen von Zülpich. In den ersten Feldweg, der nach links abgeht (hier befindet sich eine betonierte Güllegrube) biegen wir nach links ein und behalten diese Richtung bis zu den ersten Häusern des Dorfes Froitzheim bei. Vor den ersten Häusern geht es mit dem Radweg links ab. In die erste Straße, die nach rechts in den Ort hineinführt, biegen wir ein, überqueren die „Martinusstraße“ und setzen unseren Weg durch die Straße „An der Hecke“ fort. „An den Wiesen“ wird gequert. In die nächste Straße biegen wir kurz nach rechts ein, wenden uns aber sofort wieder nach links, so dass wir unsere alte Richtung beibehalten. Das Sträßchen führt aus dem Dorf hinaus; nach einem kurzen Anstieg überqueren wir auf einer Brücke die B56/L33.Wir gehen geradeaus auf den Ort Frangenheim zu; rechts im Feld liegt hier die Gemarkung Schafsmaar. Wir erreichen den Ort an einer mächtigen Pappel mit einer Ruhebank darunter, gehen geradeaus über die „Waldstraße“ hinweg und durch die Straße „Am Feldchen“ weiter bis auf die Höhe des Ortes Soller. Wir kommen an die Kläranlage, die dem Erftverband angeschlossen ist, und biegen kurz hinter ihr mit dem Hinweisschild für Radfahrer links ab. Wir betreten die Ortschaft Soller auf der „Marienstraße“ und passieren mehrere Bauernhöfe. Rechts liegt das Gebäude der ehemaligen Volksschule. Wenige Schritte weiter geht die Straße „An der Grotte“ rechts ab. Ihr Name erinnert an die in Soller lebendige Marienverehrung. Wir erreichen geradeaus gehend, die „Gangolfusstraße“, die Durchgangsstraße des Ortes. Hier laden vielleicht die beiden Gaststätten „Bei Onkel Barthel“ zur Linken und „Geuenich“ zur Rechten zu einer Einkehr ein, bevor wir geradeaus durch die uns schon bekannte „Drover Straße“ das letzte Stück des Weges bis zu unserem Fahrzeug antreten. Viel Freude beim Wandern und Schauen, gutes Wanderwetter und ein paar erholsame Stunden wünscht Ihnen

Herbert Schartmann.

Für etliche der zahlreichen Feuchtbiotope waren neben der Bodenbeschaffenheit die Panzer bei ihren Übungsfahrten verantwortlich. Das zerfahrene Gelände bedankt sich heute mit einzigartiger Flora

Eine einsame Bank in einer offenen Landschaft. Typisch für das Naturschutzgebiet "Drover Heide", durch das der erste Teil dieser 13,1 km langen Wanderung führt.

Fotos: Dieter Mätschke

 
 
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