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Gemeinde Vettweiß

Wahlausschuss billigt die Entscheidungen der Wahlvorstände

Die letzte Aufgabe eines Wahlausschusses, der eigens zur Abwicklung einer Kommunalwahl gebildet wird, ist, das Wahlergebnis festzustellen. Dazu gehört, dass er sich die verschiedenen Zahlen anschaut. Wahlberechtigte, die Zahlen der gültigen und ungültigen Stimmen. Daraufhin rechnet er die von den Wahlvorständen festgestellten rechnerischen Ergebnisse nach. Ansonsten ist er an die Entscheidungen der 17 Wahlvorstände gebunden. In seiner letzten Sitzung am 17. September konnte der Vettweißer Auschuss, der vom Wahlleiter Peter Hüvelmann moderiert wurde, zufrieden auf eine gute Arbeit der Wahlvorstände zurückblicken.

In umfangreichen Zusammenstellungen sind die Ergebnisse der Bürgermeisterwahl und der Gemeinderatswahl aufgeführt. Joachim Kunth wurde danach mit 3.287 Stimmen und einer absoluten Mehrheit von 67.9 Prozent als Bürgermeister bestätigt. Sein Herausforderer Jürgen Otto erhielt mit 1.554 Stimmen 32,1 Prozent.  

Der Gemeinderat wird weiterhin mit 28 Ratsfrauen und-männern besetzt sein. 15 Sitze erlangte die CDU (2.523 Stimmen, 51,75%), sechs die SPD (1.039 Stimmen, 21,31 %), vier die BI Vettweiß (795 Stimmen, 16,31 %) und drei die GRÜNEN (518 Stimmen, 10,63 %).  Die absolute Mehrheit der Sitze verbleibt damit bei der CDU.  

Hier die gewählten Kandidaten aus Direktmandaten und Reserveliste: 

CDU: Franz Bille, Jens Patrick Broyer, Sascha Dominiczak, Franz-Wilhelm Erasmi, Alfons Esser, Arnold Fraussen, Dirk Hürtgen, Günter Jäger, Helmut Kemmerling, Helga Schmidt Uwe Valder, Karl Wirtz, Johanna Weber, Andreas Zurhelle und Katharina Zurhelle. 

SPD: Ralf Berth, Ingo Frühbold, Alexander Kohnen, Anne Küpper, Jürgen Otto und Jürgen Ruskowski, ,

BI: Henning Demke, Ursula Ernst,  Helmut Erich Körner, und Doris Leinweber.

Grüne: Monika Lövenich, Kristina Neuhaus und Thomas Poth.

Die Gemeinde gratuliert allen Gewählten und freut sich auf die gute Zusammenarbeit in den kommenden fünf Jahren. 

Die neue Ratsperiode beginnt am 1. November.

Nach der Wahl ist vor der Wahl: Im Herbst 2021 findet mit der Bundestagswahl der nächste Urnengang statt. Auch hier hoffen die Organisatoren wieder auf zahlreiche Freiwillige. Bürgerinnen und Bürger, die gerne als Wahlheferinnen und Wahlhelfer mitwirken möchten, können sich ab sofort gerne melden. Nutzen Sie die Mail-Adresse: wahlenvettweissde oder melden Sie sich telefonisch.