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Gemeinde Vettweiß

Martinszüge in Corona-Zeiten – geht das?

Beteiligte ziehen an einem Strang

  

Der Martinstag ist so nah und auch hier ist zu spüren, dass große Unsicherheit in der gesamten Bevölkerung vorherrscht. Corona lässt grüßen! Geht ein Martinszug oder sollte man es lassen. Wenn ja, wie? Es ist gute Tradition, dass in allen Orten im Umfeld dieses Tages etwas passiert. Die Kinder basteln Laternen in Kindergärten und Grundschulen, der Martinsweck wird mit Heißhunger erwartet. 

Alle Beteiligten sind im Kontakt: die Schulen, die Ordnungsbehörde, natürlich die Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher und andere engagierte Menschen in den elf Dörfern. Nach den gesetzlichen Maßgaben sind St. Martinsveranstaltungen möglich. Es muss nur ein gutes, nachvollziehbares und vernünftiges Konzept her. Darüber redet man gerade und daran wird in den Orten gearbeitet. Im Moment ist es noch zu früh, ein Ergebnis zu präsentieren. Zeitig zum 11. November, dem Fest des heiligen Martin von Tours, wird es Lösungen geben. Die Gemeinde Vettweiß wird diese gerne mitbesprechen, mittragen, aufnehmen und über die bekannten Quellen an die Bevölkerung weitergeben. Eines ist aber heute schon klar: Das Abbrennen eines Martinsfeuers wird nicht gestattet sein.      -  Wir bleiben am Ball.

 

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