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Gemeinde Vettweiß

Die Gemeinde Vettweiß erklärt ihre Solidarität

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

auf die Offensive Russlands gegen die Ukraine hat die Welt mit Bestürzung reagiert. Die UN-Vollversammlung verurteilt den Angriff mit großer Mehrheit und fordert Russland zum Ende seiner Aggression auf. 141 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen stimmten in New York für eine Resolution, 35 Länder enthielten sich, 5 lehnten den Beschluss ab. Die Welt stellt sich gegen Putin.

Bereits an sieben Tagen nach Beginn der russischen Aggression auf die Ukraine sind mehr als 2.000 Zivilisten und Zivilistinnen getötet worden. Eine düstere Zahl. Hunderte Gebäude sind zerstört – Krankenhäuser, Kindergärten und Wohngebäude. Mehr als eine Million Menschen sind auf der Flucht.

Gegen Moskau werden Sanktionen verhängt, aber Friedensgespräche scheitern. Warum muss in einer so zivilisierten und hoch entwickelten Welt noch ein Krieg ausbrechen? Sollten wir nicht alle friedlich und im Einklang miteinander das Leben genießen können? Für das friedliche Miteinander und gegen das Ende dieses wahnsinnigen Krieges gehen tausende Menschen auf die Straße und demonstrieren für den Frieden. Und auch die Kirchenglocken ermahnten zum Frieden und läuteten mittags in ganz Europa länger als gewöhnlich, nämlich sieben Minuten lang. Wir alle sind in Gedanken bei den Menschen in der Ukraine. Die Gemeinde Vettweiß erklärt ihre Solidarität und hisst die ukrainische Flagge.

Zum Thema Frieden findet derzeit eine Ausstellung im Foyer des Rathauses statt. Der Philatelist Hans-Josef Peters aus Vettweiß zeigt Briefmarken der Vereinten Nationen, die als Botschafter des Friedens für eine bessere Welt stehen sollen.

In der Hoffnung auf eine bessere Welt
grüßt Sie

Ihr Bürgermeister
Joachim Kunth

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