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Mit den „WhatsApp-News“ werden interessante Neuigkeiten der Gemeinde Vettweiß über den Messenger-Dienst WhatsApp direkt auf das Handy verschickt - kurz und aktuell.
 

Kulturtage ´19

 

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... des Bürgermeisters finden jeweils donnerstags in der Zeit von 16.30 bis 17.30 Uhr statt. Gesprächstermine können aber auch zu jeder anderen Zeit vereinbart werden.



 

Gute Schule

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Projekte an Schulen werden in der Gemeinde Vettweiß gefördert!

 

Interview des Monats Oktober

In der Interview-Serie für das Amtsblatt und die Internetseite führt die Gemeinde Vettweiß interessante Interviews mit Menschen aus dem Gemeindegebiet. Im Oktober führt vettweiss.de das monatliche Interview mit Albert Müller, Leiter des Fachbereiches I, der Gemeinde Vettweiß. Anlass ist die Bundestagswahl im letzten Monat.

 

vettweiss.de: Herr Müller, Sie sind Fachbereichsleiter bei der Gemeinde Vettweiß. In Ihren Fachbereich fällt unter anderem das Wahlamt. Sind Sie mit der Durchführung der Wahl zufrieden?

Albert Müller: Ja, wobei ich klarstellen muss, dass die Wahldurchführung ausschließlich auf die technische Abwicklung hier in der Verwaltung abzielt. Welche politischen Verhältnisse sich danach auftun, ist für die Verwaltungsarbeit vollkommen ohne Belang.

 

vettweiss.de: Wie umfangreich ist es, eine Wahl durchzuführen?

Müller: Mittlerweile machen viele Wählerinnen und Wähler von der Möglichkeit der Teilnahme an der Wahl durch Briefwahl Gebrauch. Wenn es zur Stärkung der Wahlbeteiligung beiträgt, ist das auf jeden Fall gut. Das macht aber schon ein wenig Aufwand, zumal das Wahlgeschäft als sporadisch auftretende Aufgabe, neben den ganz normalen Regelarbeiten erledigt wird. Deshalb darf ich an der Stelle meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für das Engagement nochmals herzlich danken. Die meisten Herausforderungen, die eine Wahl mit sich bringt, können wir heute sehr modern mit Hilfe der IT lösen. Das ist viel weniger zeitintensiv als früher.

 

vettweiss.de: Was ist dabei die schwierigste Aufgabe?

Müller: Naja, die Aufgabenbewältigung ist nicht so richtig schwierig. Es gibt einige sensible Dinge, die zu beachten sind. Termine sind unbedingt einzuhalten und Formvorschriften zu wahren. Möglicherweise kann ein Verstoß eine Wiederholung der Wahl im Gemeindegebiet notwendig machen. Das muss natürlich nicht sein.

 

 

 

vettweiss.de: Die Bereitschaft, ein Ehrenamt zu übernehmen wird immer kleiner. Wie könnte man das Wahlehrenamt attraktiver gestalten?

 

Müller: Hierzu muss ich mich ein wenig ausführlicher auslassen. Deshalb gibt es noch einen weiter Artikel in dem heutigen Amtsblatt.  Ja, es stimmt: Die Zahl der Bereitwilligen wird schon immer kleiner. Das ist kein Vettweiß-Problem. Damit kämpfen auch die Kolleginnen und Kollegen in den anderen Kommunen. Den meisten Menschen fehlt heute schlichtweg die Lust an einem „eintägigen“ Ehrenamt.

Attraktiv kann man das Wahlehrenamt nicht gestalten, das Amt ist nicht attraktiv! Das ist trockene und stupide Verwaltungstätigkeit, die am Ende auch noch mit einem nervenaufreibenden Zählgeschäft abzuschließen ist. Wenn die Arbeit selbst nicht erstrebenswert ist, so kann es aber vielleicht der Ablauf der Arbeit sein. Ich denke dabei daran, den Teamgeist von Sportmannschaften, Kartenclubs, Kegelschwestern und  -brüdern, Schießabteilungen, Treckerclubs, Musikgruppen und anderen Cliquen zu nutzen. Die funktionieren im privaten Leben gut miteinander, warum sollte das im Wahlgeschäft nicht auch so sein? Und der Erlös, also die Gesamtsumme an Erfrischungsgeld, passt doch ganz gut in jede Vereinskasse. Zur Kommunalwahl im Mai 2014 versuchen wir das.

 

vettweiss.de: Wie viele Wahlvorstände werden benötigt?

Müller: Das ist unterschiedlich. Bei Europa-, Bundes- und Landtagswahlen sind das nach heutigen Maßstäben 14 und zwei Briefwahlvorstände, mit jeweils sieben Personen besetzt. Bei der Kommunalwahl werden 17 Wahlvorstände und zwei Briefwahlvorstände notwendig. Ab dem nächsten Jahr werden Europa- und Kommunalwahl immer zum gleichen Termin stattfinden. Die Aufgabe erledigen dieselben Wahlvorstände.

 

vettweiss.de: Wie viele Mitarbeiter aus dem Rathaus arbeiten an einer Wahl mit?

Müller: Die Vorbereitung der Wahl bindet nur Arbeitskraft im zuständigen Fachbereich. Am Wahltag selber sind fast alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Rathaus in das Wahlgeschäft eingebunden. Teilweise in den Briefwahlvorständen, aber auch durch die Annahme der Wahlergebnisse und die Übernahme der Wahlunterlagen von den Wahlvorständen.

 

vettweiss.de: Herr Müller, Sie leiten einen Fachbereich. Wie viele gibt es insgesamt?

Müller: Die Verwaltung ist in vier Fachbereiche gegliedert. Vorgesetzter der jeweiligen Fachbereichsleiter ist der Bürgermeister

 

vettweiss.de: Wie lange sind Sie schon bei der Gemeinde beschäftigt, seit wann sind Sie Fachbereichsleiter und welche Ausbildung haben Sie mitgebracht?

Müller: Von 1979 bis 1982 habe ich bei der Gemeinde Vettweiß eine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten absolviert. Nach dem Wehrdienst und einer notwendigen Wartezeit wurde mir der Besuch des Angestelltenlehrgangs II ermöglicht. Damit ist der Grundstein gelegt,  um u.a. auch Führungsaufgaben in einer Kommunalverwaltung zu übernehmen. Den Fachbereich leite ich seit dem 1. November 2010.
Zwischendurch habe ich mal in eine andere Verwaltung geschnuppert. Mal was anderes zu sehen, hat mir gut getan. Ich bin aber gerne wieder zurückgekommen, weil ich mich mit meiner Heimatgemeinde sehr verbunden fühle.

 

vettweiss.de:  Welche Aufgabenbereiche fallen sonst noch in Ihren Fachbereich?

Müller: Der Fachbereich I (in Worten heißt das: Fachbereich für Allgemeine Verwaltung, Recht, Sicherheit und Ordnung) betreut ein vielfältiges Spektrum. Dazu gehören die zentralen Verwaltungsaufgaben, das Personalamt, Statistik und Wahlen, Pressearbeit, das Ordnungsamt, die Straßenverkehrsaufsicht, Einwohner- und Meldewesen, Feuerwehr und Zivilschutz.

 

vettweiss.de: Letzte Frage: Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Müller: Die Gemeinde Vettweiß funktioniert ganz gut. Damit meine ich nicht nur die Verwaltung. Auch das Gemeinschaftsleben in der Gemeinde Vettweiß, in den elf Ortschaften, ist intakt. Es gibt ein großes Angebot an Freizeitbeschäftigung, man muss  sich nur mal umschauen. Leider gehen den vielen Institutionen, Vereinen  und Organisationen die Menschen aus. Wir werden deshalb nicht daran vorbei kommen, zukünftig über den Tellerrand der Ortschaft hinauszuschauen. Das wird in verschiedenen Sportvereinen bereits seit vielen Jahren erfolgreich praktiziert. Die Kirche hat sich auch auf diesen Weg begeben.

Ich wünsche mir unter anderem für die Zukunft,  dass der Tellerrand wegfällt und man auf der Suche nach Zielen und bei der Verwirklichung dieser Ziele gemeindeweit an einem Strang zieht.

 

 

vettweiss.de: Herr Müller, vielen Dank für das sehr interessante Interview. Ihnen alles Gute, und viel Erfolg bei der Vorbereitung auf die Kommunalwahl 2014.


 
 
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