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... des Bürgermeisters finden jeweils donnerstags in der Zeit von 16.30 bis 17.30 Uhr statt. Gesprächstermine können aber auch zu jeder anderen Zeit vereinbart werden.



 

Gute Schule

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Projekte an Schulen werden in der Gemeinde Vettweiß gefördert!

 

Die LEADER-Bewerbung der Region Zülpicher Börde

Vettweiß macht mit!
Gute Vorschläge und engagierte Bürgerinnen und Bürger gesucht!
Innovative Projekte für den ländlichen Raum

Was ist LEADER?

LEADER ist ein Förderprogramm der Europäischen Union und des Landes Nordrhein-Westfalen zur Entwicklung des ländlichen Raumes. Die französische Abkürzung LEADER steht dabei für „Liaison entre actions de développement de l´économie rurale“, übersetzt: „Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft“. Ländlich geprägte Regionen können sich bis Mitte Februar 2015 um einen Platz in diesem Förderprogramm bewerben.

 

Die Kommunen Zülpich, Vettweiß, Nörvenich, Weilerswist und Erftstadt mit ihren südlichen Ortsteilen haben sich daher entschlossen, eine gemeinsame Bewerbung als Region Zülpicher Börde (Arbeitstitel) beim Land NRW einzureichen. Insgesamt werden bis zu 24 LEADER-Regionen in den Genuss der finanziellen Förderung kommen. Den ausgewählten Regionen stehen - je nach Einwohnerzahl - voraussichtlich bis zu 3,1 Millionen Euro Fördergelder in Aussicht, die im Zeitraum von 2015 bis 2020 in einzelne Projekte zur ländlichen Entwicklung investiert werden können. Dabei werden jeweils bis zu 65% der gesamten Projektkosten übernommen, bis zu einer Höchstsumme von 250.000 Euro je Projekt.

Was muss die Region tun, um LEADER-gefördert zu werden? Wer kann mitmachen?

Erster Schritt der fünf Kommunen ist die gemeinsame Erarbeitung einer Lokalen Entwicklungsstrategie (LES) für die Region Zülpicher Börde. Diese muss als Wettbewerbsbeitrag in Form eines schriftlichen Konzepts sowohl die Entwicklungsziele für die Region als auch konkrete, umsetzungsfähige Projekte benennen. Dabei ist wichtig, dass die Strategie auf möglichst breiten Schultern ruht. Das Besondere an LEADER: Die Menschen in der Region können schon in der Bewerbungsphase bis Februar 2015 aktiv eigene Projekte und Ideen einbringen. Gefragt sind engagierte Menschen aus Vereinen, Unternehmen, Landwirtschaft, Kommunen, regionaler Politik und Bürgerschaft, die das Ziel haben, ihre ländlich geprägte Heimat lebenswert zu erhalten und zu gestalten.

 

Im Falle einer erfolgreichen Bewerbung muss die Region eine Lokale Aktionsgruppe gründen. Dabei handelt es sich um einen Verein, der im Zeitraum von 2015 bis 2020 in regelmäßigen Abständen entscheidet, welche Projekte gefördert und weiterentwickelt werden. Die Lokale Aktionsgruppe setzt sich aus einem Querschnitt der regionalen Gesellschaft zusammen: Vertreter aus Bürgerschaft, Kommunen, Unternehmen und Vereinen können sich als Vereinsmitglieder für die Entwicklung des ländlichen Raums engagieren.

Welche Projekte können gefördert werden?

Grundsätzlich fördert LEADER Projekte, die der Verbesserung der Lebensqualität und der Wirtschaft im ländlichen Raum in unterschiedlichen Handlungsfeldern dienen. Beispiele für mögliche Handlungsfelder sind Nahversorgung und Mobilität, Standortmarketing und Tourismus, Regionale Vermarktung, örtliche Kaufkraft und der regionale Wertschöpfung, regionale Identität und Baukultur, Energie und Klimaschutz, Dorfkultur sowie Natur- und Landschaftsschutz.

 

Die mit der Bewerbung eingereichten Projekte müssen die Entwicklung des ländlichen Raums fördern und dabei schlüssig nachweisen, welchen Beitrag sie zu den Entwicklungszielen der Region leisten. Sie müssen möglichst konkret und umsetzungsfähig sein und ihren finanziellen Eigenanteil darstellen. Die weiteren Kriterien für erfolgreiche Projekte: Die eingereichten LEADER-Projekte sollen idealerweise wirtschaftliche, soziale und ökologische Aspekte berücksichtigen. Sie sollen nicht nur an einem Ort, sondern in der gesamten Region wirksam sein und die kommunalen Grenzen überschreiten. Gefragt sind innovative, langfristige Projekte, die möglichst vielen Menschen in der Region einen nachweisbaren Nutzen bringen.

Wie können Sie sich einbringen? Was sind die nächsten Schritte?

Am 25. November 2014 findet zum Auftakt der Bewerbungsphase die LEADER-Regionalkonferenz in der Karl-von-Lutzenberger-Realschule, Blayer Straße 5, Zülpich, von 16 Uhr bis 20 Uhr  statt – ein öffentliches Treffen aller engagierten und interessierten Bürger, Vereine und Unternehmen. Auf der Regionalkonferenz werden die Möglichkeiten und Chancen des Förderprogramms LEADER erläutert und einige Projektbeispiele aus anderen Regionen vorgestellt. Insbesondere werden Projekte, Ideen und Anregungen der Teilnehmer gesammelt und diskutiert.  In der weiteren Bewerbungsphase wird ein eigens eingerichtetes Projektteam aus kommunalen und externen Fachleuten die Projektvorschläge bewerten und die vielversprechendsten in die gemeinsame Bewerbung aufnehmen. Der Entwurf dieser Bewerbung wird im Januar 2015 öffentlich vorgestellt. Am 15. Februar wird das fertige, dann etwa 100 bis 120 Seiten starke Konzept eingereicht. Die endgültige Entscheidung, welche Regionen 2015-2020 LEADER-Regionen werden, trifft eine Jury des Landes NRW dann im Laufe des April 2015. Im Sommer werden die 24 LEADER-Regionen in Nordrhein-Westfalen dann bekanntgegeben.

Das Engagement für LEADER kann sich lohnen!

Die LEADER-Förderung kann einen positiven Impuls für die ländliche Entwicklung der Region setzen. Die gemeinsame Bewerbung der fünf Kommunen Zülpich, Vettweiß, Nörvenich, Weilerswist und Erftstadt wird dann erfolgreich sein, wenn sich möglichst viele Menschen in der Region aktiv mit ihren Ideen und Erfahrungen einbringen. Ihre Teilhabe an LEADER ist ein lohnenswertes Engagement für die Zukunft der Städte, Gemeinden und Dörfer in der Zülpicher Börde.

Ansprechpartner für LEADER:

Peter Hüvelmann
Zimmer 004
02424 / 209-107
geschützte E-Mail-Adresse als Grafik
 
 
Rathaus
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montags - freitags:
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Das Sozialamt ist mittwochs geschlossen.

Termine zu anderen Zeiten nach Vereinbarung
 
 
Anschrift:
Gemeinde Vettweiß
Der Bürgermeister
Gereonstraße 14
52391 Vettweiß


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